Cenote Maya und das Landleben

Wir wollten "alte Steine" sehen ...die Geschichte Mexicos und den Mayas ein wenig erkunden.

Was wir nicht wollten: mit 100 000 anderen Touristen durch Tulum oder Chichen Itza gehetzt werden. 

Unser Reiseleiter empfahl uns EK Balam...eine Tempelanlage die erst vor wenigen Jahren entdeckt wurde...

Stefan sollte recht behalten wir trafen maximal auf 50 Menschen in der Anlage.

Unsere Reisegruppe bestand aus 10 Leuten <a href="http://www.kingwatchltd.net/">Replica Watches</a><a href="http://www.watchunit.co/">replica cartier watches</a><a href="http://www.joinwatch.me/omega-c-82.html">Omega Replica Watches</a>aus ganz Deutschland und Kanada. Eine tolle Truppe.

Wir fuhren ca. 2 Stunden (eine Strecke) auf einer nagelneuen Autobahn durch den Dschungel.

Über der Straße waren in regelmäßigen Abständen Seile gespannt damit der Wildwechsel gewärleistet war...die Tiere konnten gefahrlos die Bahn überqueren und nahmen das Angebot an. (-:

Nach 2 Stunden erreichten wie die ein Maya Dorf mit einer Cenote (Höhle)

wir bewunderten die Vegetation...wie man in mühsamster Weise 

Obst und Gemüse anbaute...und die Bewohner stolz auf ihre Erfolge waren.

Wir schauten zu wie ein typisch mexikanisches Essen zubereitet wurde...

alles aus der Ernte iher Landwirtschaft...und aßen es mit Appetit.

Besuchten eine Maya Zeremonie die durch einen älteren Priester

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durchgeführt wurde.

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Es war mystisch und irgendwie nahm es einen gefangen.

 

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Köln, 04.03.2015